Betriebs·integrierte Arbeits·plätze (BiAps)

Standort: alle
Schwerpunkt: Beratung durch KAI – Köln Arbeitet Inklusiv
Außerdem: Arbeits·plätze in Betrieben
Zielgruppe: Menschen mit kognitiver oder komplexer Beeinträchtigung sowie psychischer Erkrankung

Betriebs·integrierte Arbeits·plätze (BiAps)

Standort: Standort·übergreifend
Schwerpunkt: Beratung zur berufliche Teil·habe durch KAI – Köln Arbeitet Inklusiv
Außerdem: Arbeits·plätze in Kooperation·sunternehmen
Zielgruppe: Menschen mit kognitiver oder komplexer Beeinträchtigung sowie psychischer Erkrankung

Unsere betriebsintegrierten Arbeitsplätze

Standardsprache

Die Teilnahme an einer beruflichen Reha oder einer Beschäftigung in unseren Werkstätten ist ganz oder teilweise in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes möglich. Über betriebsintegrierte Arbeitsplätze (BiAps) erleben Sie einen betrieblichen Arbeitsalltag, der sich an Ihren persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnissen orientiert. BiAps ermöglichen Ihnen auch mit eingeschränkter Belastbarkeit in nahezu jedem Berufsfeld tätig zu werden.

FAQ

Leichte Sprache

Sie können die berufliche Reha in unseren Werk·stätten machen.

Sie können dabei in Unternehmen auf dem allgemeinen Arbeits·markt arbeiten.

Diese Stellen heißen Außen·arbeits·plätze oder betriebs·integrierte Arbeitsplätze.

Kontakt

Cathleen Schirrmann

KAI – Köln Arbeitet Inklusiv
Cathleen Schirrmann

Rolshover Straße 7-9
51105 Köln

Tel. +49 151 52814016
Fax +49 221 98933655
c.schirrmann@alexianer.de

KoKoBe

Standardsprache

Gruppenarbeitsplätze:

Betriebsintegrierte Arbeitsplätze bieten Ihnen Beschäftigungsmöglichkeiten an den Standorten unserer Kooperationspartner*innen aus Wirtschaft, Industrie, Dienstleistung und Gastronomie. In Gruppenarbeitsplätzen arbeiten Sie direkt bei unseren Kund*innen vor Ort und werden dabei von einer Inklusionsassistenz/Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung unserer Vermittlungsstelle KAI – Köln Arbeitet Inklusiv betreut. Auf diese Weise nutzen Sie das breite Angebot der beruflichen Förderung einer WfbM im Arbeitsumfeld eines Unternehmens des allgemeinen Arbeitsmarktes.

Leichte Sprache

Gruppen·arbeits·plätze:

Es gibt verschiedene Bereiche: Wirtschaft, Industrie, Dienst·leistung und Gastronomie.

Sie arbeiten direkt bei den Unternehmen.

Sie können mit mehreren Menschen zusammenarbeiten. 

Wir haben Assistentinnen und Assistenten.

Sie sind Fach·kräfte.

Sie heißen auch Job·coaches.

Sie unterstützen Sie.

Standardsprache

Einzelarbeitsplätze:

Einzelarbeitsplätze dienen zur weiteren Qualifizierung für den Übergang von der Werkstatt in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Als Möglichkeit einer individuellen Arbeitsplatzgestaltung begleiten wir Sie in einen betriebsintegrierten Einzelarbeitsplatz. Dabei können Sie in nahezu jeder Branche tätig werden und knüpfen damit an Ihre persönlichen Stärken und Fachkenntnisse an. Gleichzeitig genießen Sie zunächst weiterhin den besonderen Schutz einer Beschäftigung in einer WfbM.

Leichte Sprache

Einzel·arbeits·plätze:

Es gibt auch Einzel·arbeits·plätze.

Sie können in verschiedenen Bereichen arbeiten.

Sie achten auf Ihre Kenntnisse und Interessen.

Unsere Fach·kräfte begleiten Sie dabei.

Standardsprache

KAI – Köln Arbeitet Inklusiv

KAI ist eine standortübergreifende Vermittlungsstelle für Werkstattbeschäftigte zur Überleitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Ob Praktikum, betriebsintegrierter Arbeitsplatz, Übergang in eine Ausbildung oder in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis: Unsere Inklusionsassistent*innen unterstützen Sie bei der Entwicklung einer beruflichen Zielperspektive, beginnend mit der Feststellung der beruflichen Neigungen und Überprüfung der Eignung. Unsere Fachkräfte unterstützen Sie sowohl im Berufsbildungsbereich als auch im Arbeitsbereich der Werkstatt bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz und bei der Begleitung bei der sozialen und beruflichen Eingliederung in einen Betrieb. Beispielsweise haben wir mit der Gold-Krämer-Stiftung das Bildungsangebot Zentrum für Arbeit durch Bildung und Sport (ZABS) initiiert. Hier bieten wir Außenarbeitsplätze im Bereich Sport an.

Leichte Sprache

KAI – Köln Arbeitet Inklusiv

KAI ist eine Beratungs·stelle für Werk·statt·beschäftigte.

Wir vermitteln Beschäftigte auf den allgemeinen Arbeits·markt.

Es gibt viele Möglich·keiten:
Praktikum, Außen·arbeitsplatz, Ausbildung oder feste Stellen auf dem allgemeinen Arbeits·markt.

Unsere Fach·kräfte unterstützen Sie dabei.

Sie achten auf Ihre Interessen.

Die Fach·kräfte unterstützen Sie während der Beruflichen Bildung und im Arbeits·bereich.

Sie helfen bei der Suche nach einem geeigneten Arbeits·platz.

Wir arbeiten auch mit der Gold Krämer Stiftung zusammen.

Sie unterstützen Menschen mit Beeinträchtigung.

Wir haben zusammen ein Zentrum für Arbeit durch Bildung und Sport gegründet.

Wir bieten hier Außen·arbeits·plätze im Bereich Sport an.

GWK Berufliche Rehabilitation

Berufliche Reha – und jetzt?

Standardsprache

In unseren Werkstätten bieten wir Ihnen die Möglichkeit im Rahmen einer beruflichen Rehabilitation wieder am Arbeitsleben teilzuhaben. Wie läuft eine berufliche Rehabilitation konkret ab und was gibt es zu beachten? Ob Praktika, Eingangsverfahren oder Berufliche Bildung: Erfahren Sie hier, was Sie bei den Gemeinnützigen Werkstätten Köln erwartet.

Leichte Sprache

Sie können bei uns eine berufliche Rehabilitation machen.

Sie können dadurch wieder am Arbeits·leben teil·haben.

Wie läuft eine berufliche Rehabilitation ab?

Es gibt verschiedene Schritte:

Praktika, Eingangs·verfahren oder Berufliche Bildung.

Sie können sich bei uns informieren.

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Ausgleichs- und Qualifizierungs·angebote

Standardsprache

In den GWK können Sie zwischen verschiedenen Ausgleichs- und Qualifizierungsangeboten wählen. Mithilfe dieser Angebote können Sie die im Alltag erworbene Leistungsfähigkeit und Motivation erhalten und erhöhen, z. B. durch kreative und sportliche Aktivitäten oder auch im Bereich Unterstützte Kommunikation oder Streitschlichtung.

Leichte Sprache

Es gibt verschiedene begleitende Angebote.

Die Maßnahmen unterstützen Ihre Fähigkeiten und Motivation.

Es gibt kreative und sportliche Angebote, Unterstützte Kommunikation oder Streit·schlichtung.

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Heil·pädagogische Arbeits·bereiche

Standardsprache

In unseren standortübergreifenden Heilpädagogischen Arbeitsbereichen (HAB) bieten wir Menschen mit komplexer Beeinträchtigung eine bedarfsorientierte und kompetente Förderung und Unterstützung, um eine Teilhabe am Arbeits- und Gesellschaftsleben zu ermöglichen.

Leichte Sprache

Sie brauchen viel Unterstützung?

Wir haben Heil·päda·gogische Arbeits·bereiche in den GWK.

Wir fördern und unterstützen Sie hier.

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Betriebs·integrierte Arbeits·plätze

Standardsprache

Die Teilnahme an einer beruflichen Reha oder einer Beschäftigung in unseren Werkstätten ist in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes möglich, etwa über betriebsintegrierte Arbeitsplätze (BiAps). KAI – Köln Arbeitet Inklusiv unterstützt Werkstattbeschäftigte bei der Überleitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Leichte Sprache

Sie möchten außerhalb der Werk·statt arbeiten?

Diese Stellen heißen Außen·arbeits·plätze.

Wir haben dafür eine Beratung.

Sie heißt KAI.

Das steht für Köln Arbeitet Inklusiv. 

Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg.

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Unser Inklusions·unternehmen

Standardsprache

Ob Metallverarbeitung Montage, Verpackung oder Konfektionierung. In unseren Inklusionsunternehmen leben wir vor, was uns wichtig ist: barrierefreie Betriebsstrukturen, psychosoziale Betreuung und sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse.

Leichte Sprache

Es gibt auch Inklusions·unternehmen.

Hier arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen.

Es gibt verschiedene Bereiche und Angebote.

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Projekte

Standardsprache

Egal ob Kunst, Musik oder Schmuckprojekte: In den Gemeinnützigen Werkstätten Köln setzen wir individuelle und kreative Ideen um. Sie haben Interesse? Schauen Sie sich gern um, z. B. im KUNSTHAUS KAT18, der Rap- oder SchmuckWerkstatt.

Leichte Sprache

Wir haben verschiedene Projekte:

Im Bereich Kunst, Musik oder Schmuck.

Wir haben Projekt·gruppen.

Schauen Sie sich gern um:

Zum Beispiel im KUNST·HAUS KAT18, der Rap·Werk·statt oder Schmuck·Werk·statt.